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Die Fahrt der Französisch-Grundkurse F-GK 12 von Frau Rigoni und F0-GK 12 und F-GK 11 von Frau Perugini-Stöckle nach Paris begann schon am frühen Morgen. Trotz der frühen Stunde waren alle pünktlich und in froher Erwartung am Mainzer Hauptbahnhof: Wir wollten nämlich die Stadt erkunden, über die im Unterricht so viel gelesen, geschrieben, gesprochen und gesungen worden war.

Dank des TGV erreichten wir in nur 3,5 Stunden die „Stadt der Liebe“ und machten uns sofort auf den Weg zu unserer Unterkunft im 10. Arrondissement. Zum Ausruhen war aber nicht viel Zeit: Es galt, so viel wie möglich zu sehen. Unser erstes Ziel war „La Tour Eiffel “, die wir bei strahlendem Sonnenschein erlebten. Dann ging es zum Rathaus (Hôtel de Ville), Centre Pompidou und les Halles. Inzwischen machten sich die Hitze und die Müdigkeit bemerkbar und einige Mägen knurrten gewaltig. So trennte sich die Gruppe für eine Stunde. Diejenigen, die hungrig waren, machten sich auf die Suche nach Restaurants in der Nähe und diejenigen, die nach Kultur hungerten, spazierten Richtung Notre Dame.

Am Samstagvormittag standen auf dem Plan: le Louvre, les jardins des Tuileries, la Place de la Concorde, les Champs Élysées und l’Arc de Triomphe. Ouff! Der Nachmittag war dann entsprechend ruhiger: Einige spazierten durch die Einkaufsstraßen, andere dagegen kehrten an den Louvre und an die Seine zurück, um Bilder zu machen und Eindrücke zu sammeln. Der Tag wurde dann in unserem Hostel beendet, mit Karaoke und kühlen Getränken.

Am Sonntagmorgen besuchten wir Montmartre. Hier konnte man einen wunderschönen Blick über die Stadt werfen und die Künstler bei der Anfertigung ihrer Bilder und Porträts hautnah erleben. Vor der Heimreise war dann noch Zeit für einen gutes Mittagessen und die letzten Besorgungen. Um 15:55 Uhr war es schließlich soweit: „Au revoir, Paris!“.

Susanna Perugini-Stöckle